Innerhalb der letzten sechs Monate wurden, über alle Schiffssegmente hinweg, weniger Neubauaufträge bestellt, als noch im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Momentan sieht es so aus, als wären die Leasinggesellschaften aus Fernost die großen Gewinner beim Abbau deutscher Schiffstonnage.

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Grundlage sind scheinbar verbindliche Offerten von ernsthaften Interessenten, die bis Ende Juni eingegangen sind.

Das gilt vor allen Dingen für Schiffe, die den Golf von Guinea und die Küste Nigerias passieren.

Nach Meinung der FDP, sei der Kauf von Schrottschiffen, durch die HSH Nordbank, das schlechteste Geschäft in der Hamburger Stadtgeschichte gewesen.

Das zumindest sagt die Containerreederei Unifeeder.